
Fischteich Lech
Website besuchenEin Restaurant am Bergsee braucht einen Auftritt, der die Ruhe des Ortes einfängt — und trotzdem in zwei Schritten zum Tisch führt.
Ausgangslage
Der Fischteich ist in Lech seit Jahrzehnten ein Begriff — im Netz war davon fast nichts zu sehen. Wer die alte Seite öffnete, fand weder verlässliche Öffnungszeiten noch einen klaren Weg zu einem Tisch. Ein Großteil der Gäste sucht unterwegs, auf dem Telefon, bei schwachem Empfang; genau dort war die Seite am schwächsten. Und weil jede Anfrage telefonisch kam, lag der Reservierungsaufwand komplett beim Betrieb.
Vorgehen
Die Seite ist als Folge von sieben Kapiteln gebaut — vom Ankommen über die Küche und den Fischteich bis zu Wanderungen, Hochzeiten und der Anfahrt. Jedes Kapitel trägt eine eigene Farbwelt, damit man beim Scrollen merkt, wo man ist. Zu den Wanderungen gehört eine selbst gezeichnete Karte mit den Zielen rund um den Teich statt einer eingebetteten Fremdkarte. Öffnungszeiten, Saison und Anreise stehen an genau einer Stelle, damit im Betrieb nichts doppelt gepflegt werden muss. Die Google-Karte am Seitenende lädt erst nach ausdrücklicher Zustimmung — vorher gehen keine Daten an Google.
Was das bringt
Der Betrieb hat heute eine Adresse, die er selbst besitzt: Anfragen laufen direkt ein, ohne Portal und ohne Provision dazwischen. Die Seite liest sich auf einem Telefon genauso ruhig wie am Schreibtisch, weil sie von Anfang an für den kleinen Schirm gebaut wurde. Öffnungszeiten, Saison und Anreise stehen an genau einer Stelle — eine Änderung fällt damit nur einmal an. Und ohne Zustimmung verlässt kein Besucherdatum die Seite.
Umfang
- Marke & Gestaltung
- Website
- Entwicklung
- Reservierung
Ausschnitt der Startseite

